Markisen Montage - so einfach gehts!

Markisen sind schön und praktisch zugleich. Mit ihren farbenfrohen Stoffen sind sie einfach hübsch anzusehen, und auch an den heißesten Sommertagen spenden sie angenehme Kühle. Markisen (www.exclusiv-home.de) kann man in allen Größen und Farben übers Internet bestellen, die Montage können Heimwerker auch ohne Erfahrung ganz leicht selbst erledigen. Damit die Sicherheit auch noch nach Jahren und auch bei Wind und Wetter gewährleistet ist,

sollte man sich allerdings genau an die Montageableitung des Herstellers halten. Solide verarbeitete Markisen (http://www.markisen.com) sind keine Leichtgewichte. Je nach Modell und Größe bringen Sie schnell 50, 60 oder mehr Kilogramm auf die Waage. Deshalb muss die Markise in jedem Fall fest mit der Wand verschraubt werden, die diese Last tragen soll. Es liegt auf der Hand, dass man mit Kunststoffdübeln aus dem Baumarkt hier nicht weiterkommt. Sie wären mit dem Gewicht überfordert - zumal die Markise ja auch dann noch sicher verankert bleiben muss, wenn Windböen an ihr ziehen oder Regen fällt und sich Wasser auf dem Stoff sammelt. Bei der Montage von Markisen müssen daher Schwerlastdübel zum Einsatz kommen, die auf die jeweilige Markise abgestimmt sind.

Das Setzen der Bohrlöcher in der Hauswand sollte mit besonderer Sorgfalt erfolgen. Hier kommt es nicht nur auf die exakte Position an, sondern auch auf die richtige Größe. Um für einen optimalen Verbund zwischen Dübel und Mauerwerk zu sorgen, kann man den Dübel vor dem Einsetzen in die Mauer in speziellen Mörtel tauchen. Am besten sollte man Stahldübel verwenden, die in Beton und gemauerten Wänden optimalen Halt bieten. Bei Wänden aus Ziegelsteinen empfehlen manche Hersteller zunächst eine Probebohrung, um sicherzugehen, dass an dieser Stelle festes Material vorhanden ist. Manche Steine sind nicht komplett massiv, sondern verfügen über Auslassungen bzw. Hohlräume. Das ist zum Beispiel bei vielen Kalksandsteinen der Fall, die gerne im Hausbau verwendet werden.

Neben einer Bohrmaschine bzw. einem Bohrhammer mit einem passenden Bohrer braucht man für die Montage der Markise einen Hammer, um den Dübel im Borhloch zu versenken, und auf jeden Fall eine Wasserwaage. Schließlich soll die Markise später schön gerade hängen.

Einen Sonderfall stellt die Markisenmontage an Fertighäusern dar, bei denen die Wände zumeist aus Holz bzw. Gipsfaserplatten bestehen. Diese Werkstoffe sind nicht ohne weiteres in der Lage, das Gewicht der Markise zu tragen. Damit sie nicht ausbricht, ist daher eine spezielle Unterkonstruktion oder ein vor die Wand gesetztes Gestell aus Aluminium erforderlich. Am besten sollte man mit dem Markisenhersteller besprechen, welche Befestigungsart die jeweils beste ist.